Als therapeutisches Team sehen wir die wichtigsten Ziele unserer Arbeit in der geriatrischen Rehabilitation in der bestmöglichen Wiederherstellung von Gesundheit, Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft. Wir möchten gemeinsam mit dem Rehabilitanden Ziele festlegen. Dabei berücksichtigen wir die gesamte Lebenssituation  und schließen die Angehörigen in die Entscheidungsfindung und Beratung mit ein. Wir kooperieren mit regionalen Einrichtungen.

 

 

ZERTIFIKAT
Die Erfüllung der Anforderungen gemäß:
RehaSpect [Stand 03.08.2010]

Herzlich Willkommen im St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg


Akademisches Lehrkrankenhaus der Universität Erlangen-Nürnberg


Geriatrische Rehabilitation im St.Theresien-Krankenhauses

Die Abteilung für Geriatrische Rehabilitation besteht seit 1996 und wird vom Chefarzt der Medizinischen Klinik geleitet. Leitender Oberarzt der Abteilung ist Herr Dr. med. G. Seefried. Die Abteilung umfaßt 25 Plätze in komfortabel ausgestatteten 1- und 2-Bett-Zimmern mit Naßzelle, Radio und Fernsehen und ist dem Akutkrankenhaus angegliedert.

Für Ärzte ist die volle Weiterbildung zur Erlangung der Zusatzbezeichnung Geriatrie möglich.

In der Abteilung wurden im Jahre 2015 457 Patienten stationär behandelt. Die durchschnittliche Verweildauer lag bei 20 Tagen, das Durchschnittsalter der Patienten bei 82,6 Jahren.

Teamleitung:

Dr. med. Gerhard Seefried

Dr. med. Gerhard Seefried
Facharzt für Innere Medizin
Klinische Geriatrie 

Reha-Team

Team:

Die Altersmedizin, die geriatrische Medizin, befaßt sich mit der Behandlung von Erkrankungen, die bevorzugt im höheren Lebensalter auftreten und berücksichtigt dabei speziell die besonderen Umstände, die typischerweise viele Krankheitsabläufe bei älteren Menschen komplizieren.

Unter geriatrischer Rehabilitation versteht man Maßnahmen, die der Wiederherstellung körperlicher aber auch sozialer Selbständigkeit dienen. Soweit körperliche oder geistige Defizite unbehebbar bleiben, sind sie so gut wie möglich durch entsprechende Hilfsmittel und Hilfen auszugleichen. All diese Maßnahmen haben im Fall der Geriatrie möglichst frühzeitig und wohnortnah zu erfolgen. Neben der medizinischen Seite hat die Rehabilitation insbesondere in der Geriatrie eine nicht zu unterschätzende soziale Dimension, die auch in der Seelsorge eine entscheidende Unterstützung findet.

Ziel ist es also, den manchmal hochbetagten Patienten nach schweren Erkrankungen, bei chronischen Leiden oder nach Operationen zur Wiedererlangung von Gesundheit, Moblität und Selbständigkeit zu verhelfen. Pflegebedürftigkeit soll vermieden oder vermindert und die Reintegration in die gewohnte häusliche Umgebung erreicht werden. Das Zusammenwirken von

im therapeutischen Team gewährleistet am ehesten, daß alle Bereiche der Rehablitation individuell und situationsgerecht berücksichtigt werden können.

Zur Aufnahme kommen in erster Linie Patienten

  • mit operativ versorgten Frakturen (z. B. Schenkelhalsbrüchen);
  • nach Amputationen von Gliedmaßen;
  • mit Stoffwechselerkrankungen, z. B. Osteoporose;
  • nach Herzinfarkten, mit Herzinsuffizienz;
  • mit Schlaganfällen;
  • mit anderen neurologischen Erkrankungen , z. B. Morbus Parkinson;
  • mit spezifisch geriatrischen Funktionsstörungen wie z. B. Blasen- und Mastdarmstörungen;
  • zur Anschlußheilbehandlung bei Tumorleiden;
  • nach schweren Operationen;
  • mit verzögerter Rekonvaleszenz nach schwerer Krankheit.

Der Schwerpunkt der Behandlung liegt im Bereich der medizinisch-therapeutischen Rehabilitation nicht mehr erwerbstätiger Patienten. Entsprechend werden Patienten auf Zuweisung aus Akutkrankenhäusern, Reha-Abteilungen oder auch von zu Hause (nach Antragstellung durch den Hausarzt) übernommen. Für die Abteilung besteht ein Versorgungsvertrag mit den gesetzlichen Krankenkassen. Die Aufnahme erfolgt nach Genehmigung des Kostenübernahmeantrags durch die Kostenträger.

Anmeldung:
Telefon:
Fax:
Petra Steidl
0911 5699 252
0911 5699 302
Stationszimmer:
Arztzimmer:
Email:
0911 5699 3070
0911 5699 308 
reha@theresien-krankenhaus.de