Kongregation der
Schwestern vom Göttlichen Erlöser
(Niederbronner Schwestern)
Provinz Deutschland und Österreich

 

und das St. Theresien-Krankenhaus

Die Bildung der Provinz Deutschland und Österreich aus den vier deutsch-sprachigen Provinzen Baden-Hessen (seit 1919), Bayern (seit 1920), Pfalz (seit 1951) und Österreich (seit 1999), erfolgte am 10. April 2005. Die Provinzleitung hat ihren Sitz im Schwesternwohnheim am St. Theresien-Krankenhaus Nürnberg, Oedenberger Str. 83.

Diese Strukturveränderung betrifft in erster Linie die Schwestern und Gemeinschaften der genannten Regionen. Aufgaben, Betriebe und Dienstgemeinschaften, bleiben - abgesehen von der Verlegung des Provinzsitzes - davon unberührt.

Logo der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern)
Logo der Schwestern vom Göttlichen Erlöser (Niederbronner Schwestern)
Link auf die Homepage der
Provinz Deutschland und Österreich

http://www.schwestern-vom-goettlichen-erloeser.de

Link auf die Homepage der
Kongregation
http://www.cstss.org

Historie

St. Theresien-Krankenhaus 1928 (Klick auf Bild zeigt grösseres Foto)
St. Theresien-Krankenhaus 1928

Am 22. Juli 1928 erfolgte nach fast 7-jähriger Vorarbeit die Einweihung des St. Theresien-Krankenhauses als erste und bis heute einzige katholische Einrichtung dieser Art in Nürnberg.

Die Kongregation der Niederbronner Schwestern der vormaligen Provinz Bayern (1920 – 2005) mit Sitz im Kloster St. Josef, Neumarkt/OPf. hatte "Auf eigene Wag' und Gefahr" (Urkunde zur Grundsteinlegung vom 27. März 1927) die Trägerschaft dafür übernommen.

Getreu dem Grundsatz ihrer Gründerin Elisabeth Eppinger, Mutter Alfons Maria, soll es "allen der ärztlichen Hilfe Bedürftigen, ohne Unterschied der Konfession oder Weltanschauung" zur Verfügung stehen.
Die Dienstgemeinschaft des St. Theresien-Krankenhauses weiß sich zusammen mit den Schwestern in dieser Einrichtung der TGE bis heute ihrem Geist verpflichtet.